Unter allen T��ren war die T��re der Speisekammer diejenige, auf die meine Sinne am sch��rfsten gerichtet waren. Wenig ahnungsvolle Freuden des Lebens glichen der Empfindung, wenn mich meine Mutter manchmal hineinrief, um ihr etwas heraustragen zu helfen. Die aufgeh��uften Sch��tze ��bereinander umfingen meine Einbildungskraft mit ihrer F��lle, und selbst der wunderliche Geruch, den so mancherlei Spezereien durcheinander aushauchten, hatte so eine leckere Wirkung auf mich, da�� ich niemals vers��umte, sooft ich in der N��he war, mich wenigstens an der er��ffneten Atmosph��re zu weiden.